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Das Mittelhirn

auch Mesencephalon



Das Mittelhirn ist ein Teil des Hirnstammes . Es liegt zwischen dem Hinter- und Zwischenhirn. Das Mittelhirn sorg t unter anderem für den Zusammenklang von Bewegungen, für die Korrektur der Körperhaltung , unbewusste Bewegungen wie zum Beispiel die Augenbewegung oder die gefühlsbetonte Gestik. Weitere Funktionen sind die Schmerzwahrnehmung, das Weiterleiten von Impulsen aus Auge und Ohr an andere Hirnzentren und die auditive Wahrnehmung.

Das Mittelhirn kann man in drei Schichten einteilen: das Mittelhirndach, die Mittelhirnhaube und dem sogenannten Hirnstiel.

Wie US-amerikanische Forscher herausfanden, wirken alle Drogen im Mittelhirn, egal um welche Art von Droge es sich handelt.

5.9.07 19:38


Das Mittelhirn, der medizinische Fachbegriff ist Mesencephalon, ist ein Teil des Hirnstammes. Es liegt zwischen dem Zwischenhirn und dem Hinterhirn. Das Mittelhirn ist ein wichtiger Bestandteil des extrapyramidalen Systems, welches vor allem die gröberen Bewegunsabläufe und die Körperspannung steuert, sowie unter anderem zusammen mit dem Kleinhirn, dem optischen Reflexzentrum, und dem

Gleichgewichtskernen für den Zusammenklang der Bewegungen und für die Korrektur der Körperhaltungs sorgt. Es steuert alle unbewussten Bewegungen, beispielsweise die gefühlsbetonte Gestik oder die Augenbewegung. Durch das Mittelhirn werden Erregungen von sensiblen Nerven an das Großhirn weitergeleitet beziehungsweise auf motorische Nerven umgeleitet.

Es leitet Impulse aus Auge, Ohr und Oberflächenrezeptoren an andere Hirnzentren weiter. Es ist zuständig für eine schnelle Orientierung im optischen Bereich. Hier geht es um das Bewegungssehen, das "Wo"-Sehen. Was man sieht wird erst in der Großhirnrinde verarbeitet. Auch die auditive Wahrnehmung und Schmerzwahrnehmung werden hier verschaltet.

Das Mittelhirn lässt sich in drei Schichten einteilen: das Mittelhirndach, die Mittelhirnhaube und dem sogenannten Hirnstiel .
In dem Hirnstiel an der unteren Seite des Mittelhirns liegen beispielsweise die Großhirnschenkel und die substanza nigra, zu deutsch die schwarze Substanz. Die Großhirnschenkel sind eine Ansammlung von Nervenbahnen die vom Großhirn kommen und durch das Mittelhirn zu tieferliegenderen Hirnteilen geleitet werden.
Die Substanza nigra grenzt an die Großhirnschenkel. Die sogenannte schwarze Substanz ist eine Ansammlung von Gehirnzellen, die funktionell ein wichtiges Gebiet der Motroik darstellt. In der Mittelhirnhaube befindet sich der Aquaeductus cerebri, eine Art Leitung für die Gehirnflüssigkeit. Außerdem enthält die Mittelhirnhaube unter anderem den wichtigsten Schaltkern.

Das Mittelhirndach ist der rückenwärtige Teil des Mittelhirns. Es besteht aus einer dünnen Platte mit zwei oberen Hügeln, den Colliculi superiores, der einen bestimmten Kernbereich bildet, der aus einer grauen und einer weißen Substanz besteht und zwei unteren Hügel, die Colliculi inferiores. Diese vier Hügel werden auch als Vierhügelplatte bezeichnet. Die oberen Hügel sind wichtig für die optischen Reflexe und die unteren Hügel sind Umschaltstation der Hörbahn. Oberhalb der Vierhügelplatte liegt die Area pretectalis, die Grenze zum Mittelhirn, die schon zum Epithalamus, der ein Teil des Zwischenhirns ist, gerechnet wird.

Wie US-amerikanische herausfinden konnten, wirken alle Drogen im Mittelhirn, ganz gleich ob es sich um Alkohol, Nikotin oder Kokain handelt. Die Drogen, die chemisch sehr verschieden sind, sorgen dafür, dass in einer Region des Mittelhirns das Hormon Dopmin aus. Es sorgt unter anderem für Wohlbefinden. Stress hat eine ähnliche Wirkung.


5.9.07 18:35


Das Mittelhirn, auf lateinisch Mesencephalon, ist ein Teil des Hirnstammes. Es liegt zwischen dem Zwischenhirn und dem Pons, welches das Klein- und Mittelhirn verbindet. Das Mittelhirn ist ein wichtiger Bestandteil des extrapyramidalen Systems, welches vor allem die gröberen Bewegunsabläufe und die Körperspannung steuert, sowie unter anderem zusammen mit dem Kleinhirn, dem optischen Reflexzentrum, und dem Gleichgewichtskernen für den Zusammenklang der Bewegungen und für die Korrektur der Körperhaltungs sorgt. Es steuert alle unbewussten Bewegungen, beispielsweise die gefühlsbetonte Gestik oder die Augenbewegung. Durch das Mittelhirn werden Erregungen von sensiblen Nerven an das Großhirn weitergeleitet beziehungsweise auf motorische Nerven umgeleitet. Es leitet Impulse aus Auge, Ohr und Oberflächenrezeptoren an andere Hirnzentren weiter. Es ist zuständig für eine schnelle Orientierung im optischen Bereich. Hier geht es um das Bewegungssehen, das "Wo"-Sehen. Was man sieht wird erst in der Großhirnrinde verarbeitet. Auch die auditive Wahrnehmung und Schmerzwahrnehmung werden hier verschaltet.Das Mittelhirn lässt sich in drei Teile gliedern. An der unteren Seite des Mittelhirns liegen die Großhirnschenkel, dahinter die Mittelhirnhaube, welche beide zusammen als Pedunculi cereberi bezeichent werden. Darauf folgt die Wasserleitung des Mittelhirns, auf lateinisch Aquaeductus mesencephali und wiederum darauf das Mittelhirndach. Die Großhirnschenkel (Crura cerebri, Singular Crus cerebri) bilden den unteren Teil des Mittelhirns. Die Großhirnschenkel enthalten u. a. die langen Bahnen aus der inneren Kapsel [größte Nervenfaseransammlung] . Diese Nervenfaserstränge lassen sich von außen nach innen noch weiter untergliedern. An der Rinne tritt der 3. Hirnnerv (Nervus oculomotorius) an die Gehirnoberfläche.Die Mittelhirnhaube (Tegmentum mesencephali) ist der größte Teil des Mittelhirns. Es enthält unter anderen den wichtigsten Schaltkern. An der Grenze der Großhirnschenkel liegt die Substantia nigra, die funktionell ein wichtiges Kerngebiet der Motorik darstellt. Das Mittelhirndach (Tectum mesencephali) ist der rückenwärtige Teil des Mittelhirns. Es besteht aus einer dünnen Platte mit zwei oberen Hügeln, den Colliculi superiores, der einen bestimmten Kernbereich bildet, der aus einer grauen und einer weißen Substanz besteht und zwei unteren Hügel, die Colliculi inferiores. Diese vier Hügel werden auch als Vierhügelplatte (Lamina quadrigemina oder Lamina tecti) bezeichnet. Die oberen Hügel sind wichtig für die optischen Reflexe und die unteren Hügel sind Umschaltstation der Hörbahn. Oberhalb der Vierhügelplatte liegt die Area pretectalis, die Grenze zum Mittelhirn, die schon zum Epithalamus, der ein Teil des Zwischenhirns ist, gerechnet wird. Wie US-amerikanische herausfinden konnten, wirken alle Drogen im Mittelhirn, ganz gleich ob es sich um Alkohol, Nikotin oder Kokain handelt. Die Drogen, die chemisch sehr verschieden sind, sorgen dafür, dass in einer Region des Mittelhirns das Hormon Dopmin aus. Es sorgt unter anderem für Wohlbefinden. Stress hat eine ähnliche Wirkung.

Tonus – Regelung der Muskelspannung -> Körperspannung

5.9.07 15:21


Das Mittelhirn, auf lateinisch Mesencephalon, ist ein Teil des Hirnstammes. Es liegt zwischen dem Zwischenhirn und dem Pons, welches das Klein- und Mittelhirn verbindet. Das Mittelhirn ist ein wichtiger Bestandteil des extrapyramidalen Systems, welches vor allem die gröberen Bewegunsabläufe und die Körperspannung steuert, sowie unter anderem zusammen mit dem Kleinhirn, dem optischen Reflexzentrum, und dem Gleichgewichtskernen für den Zusammenklang der Bewegungen und für die Korrektur der Körperhaltungs sorgt. Es steuert alle unbewussten Bewegungen, beispielsweise die gefühlsbetonte Gestik oder die Augenbewegung. Durch das Mittelhirn werden Erregungen von sensiblen Nerven an das Großhirn weitergeleitet beziehungsweise auf motorische Nerven umgeleitet. Es leitet Impulse aus Auge, Ohr und Oberflächenrezeptoren an andere Hirnzentren weiter. Es ist zuständig für eine schnelle Orientierung im optischen Bereich. Hier geht es um das Bewegungssehen, das "Wo"-Sehen. Was man sieht wird erst in der Großhirnrinde verarbeitet. Auch die auditive Wahrnehmung und Schmerzwahrnehmung werden hier verschaltet.Das Mittelhirn lässt sich in drei Teile gliedern. An der unteren Seite des Mittelhirns liegen die Großhirnschenkel, dahinter die Mittelhirnhaube, welche beide zusammen als Pedunculi cereberi bezeichent werden. Darauf folgt die Wasserleitung des Mittelhirns, auf lateinisch Aquaeductus mesencephali und wiederum darauf das Mittelhirndach.  Wie US-amerikanische herausfinden konnten, wirken alle Drogen im Mittelhirn, ganz gleich ob es sich um Alkohol, Nikotin oder Kokain handelt. Die Drogen, die chemisch sehr verschieden sind, sorgen dafür, dass in einer Region des Mittelhirns das Hormon Dopmin aus. Es sorgt unter anderem für Wohlbefinden. Stress hat eine ähnliche Wirkung.

4.9.07 21:15





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